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Fernsehgeräte ohne integrierten (HDTV) Digital-Empfänger bringen ihren Nutzern in Zukunft folgende Nachteile:
1. Die elektronische Programmzeitung EPG nur dann vollen Nutzen bringt, wenn die TV-Software auch eigenständigen Zugriff auf die empfangbaren Sender hat, und sich dadurch immer aktualisieren kann.
2. Der Videotext stabiler läuft, wenn Fernseher, Empfangsteil und Textbaustein miteinander kommunizieren können. Viele Komfortfunktionen, wie z. B. das Setzen von Marken funktioniert nur dann richtig, wenn der Videotext-Prozessor auch weis, welches Programm “gerade läuft”.
3. Bild im Bild (PIP) lässt sich dann nur noch mit 2 Set-Top-Boxen darstellen (3 Fernbedienungen?!)
4. Bei nicht HDMI-fähigen Digital-Receivern geht durch die Digital-auf-Analog - Wandlung, das Scartkabel und die anschließende Analog-auf-Digital - Rückwandlung im TV sehr viel Bild- und Tonqualität verloren. Eine eingebaute Digital-Lösung kennt diese Probleme nicht.
5. Im Radiobetrieb schaltet sich der Bildschirm nicht aus.
6. Stromverbrauch der getrennten Receiver. ( Der Metz-LCD-TV ist ein sehr sparsames Gerät, wobei im angegebenen Stromverbrauch die 2 eingebauten Receiver schon enthalten sind )
7. Zuguterletzt noch den eingeschränkten Komfort, den 2-3 Fernbedienungen und die Geräte im Regal mit sich bringen.
Metz-Geräte vermeiden alle diese Probleme, auch bei Satellitenempfang.
Auch für die anstandslose Timeraufnahme ist gesorgt, da alle Fernseher über das DATA LOGIC System verfügen, und daher mit kompatiblen Videorecordern, sowie DVD- und DVD/HD-Recordern nahtlos zusammenarbeiten. Sie programmieren dann nur den Fernseher, der Rest geht von selbst...
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